Jürgen Reinhardt

Ich unterstütze die Allianz weil: Ich körperlich eingeschränkt bin und aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht selbst Auto fahren darf. Daher bin ich auf den öffentlichen Verkehr angewiesen.

Christian Heep

Ich unterstütze die Allianz weil: Auf Basis Erneuerbarer Energien wird die Elektromobilität in den nächsten Jahren nicht nur eine neue Form der Fortbewegung beschreiben, sondern vielmehr ein neues Lebensgefühl. Ein Lifestyle, der die Mobilität der Zukunft mit Freiheit, Leidenschaft, Faszination und Umweltbewusstsein verbindet und dies als Selbstverständlichkeit wahrnimmt. Lassen Sie uns gemeinsam zeigen, was möglich ist, wenn Innovation, Nachhaltigkeit und ein gesunder Menschenverstand zusammen treffen. Unterstützen Sie uns mit Ihren Ideen, Projekten und Ihrer Begeisterung und seien Sie dabei, wenn die Welt von morgen endlich sauber und leise wird. Die Allianz für die Mobilitätswende schafft dafür genau den richtigen Praxis-Rahmen.

Jakob Oßner

Ich unterstütze die Allianz weil: Wir dringend die Mobilitätswende brauchen!

Rebecca Golling

Leiterin E-Mobility, Lechwerke AG

»Klimaschutz geht uns alle an. Jetzt geht es verstärkt darum, die Energiewende auch auf die Straße zu bringen. Die Elektromobilität ist hier ein entscheidender Baustein. Um diese Technologie und neue Mobilitätskonzepte noch schneller voranzubringen brauchen wir mutige Schritte, wegweisende Projekte und vor allem eine praxisnahe Erprobung in Vorbildregionen. Deshalb unterstützen wir die Allianz für die Mobilitätswende.«

Johannes Biermann

Head of New Business Green Car, Röchling Automotive SE & Co. KG.

»Die Energiewende ist Herausforderung und Chance zugleich. Wir bei Röchling Automotive beschäftigen uns mit der Elektromobilität seit 2010. Wir gestalten durch die Teilnahme an Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie kundenspezifischen Konzeptaufträgen. Gleichermaßen investiert Röchling Automotive in eigene Entwicklungsprojekte und generiert Patentanmeldungen. Röchling Automotive als international agierendes Familienunternehmen nutzt das eigene Innovationspotential aus allen Regionen, um lokale und kundengerechte Lösungen zu entwickeln. Daher sind wir u. a. seit 2011 Mitglied im Bundesverband eMobilität und unterstützen gerne die Allianz für die Mobilitätswende.«

Stephan Schnabelmaier

CEO/ Inhaber e-motors und DACH-Repräsentant der Europa-Meisterschaft für Elektromotorräder (MotoE)

»Das Festhalten an veralteten Technologien ist den internationalen Bemühungen zum Erhalt eines intakten Öko-Systems nicht dienlich. Deutschland braucht eine ganzheitlich ausgerichtete, zentrale Einrichtung, die als bidirektionale Keimzelle für die erfolgreiche Einführung und Vermarktung von Elektromobilität und nachhaltigen Zukunftstechnologien dient. Als Modellstadt, in der die Vollelektrifizierung des Straßenverkehrs und eine ausschließlich klima-neutrale Energieversorgung unter Realbedingungen getestet und weiter entwickelt werden, kann im internationalen Vergleich ein Experimentierraum mit Leuchtturm-Charakter entstehen, der alle Aspekte der Mobilitätswende einbezieht. Als Standort für Forschung und Entwicklung, Aus- und Weiterbildung, Vermarktung und als Erlebnispark mit hoher Anziehungskraft hat hiermit nicht nur Deutschland die Chance, die erforderliche Mobilitätswende eindrucksvoll und gewinnbringend darzustellen.«

Olaf Kieser

Technischer Geschäftsführer, Stadtwerke Stuttgart GmbH

»Energie- und Mobilitätswende sind untrennbar miteinander verbunden. Wirklich ökologisch ist eMobilität nur unter Einsatz von Erneuerbaren Energien. Die Wende betrifft aber nicht nur Technik und Antrieb, sondern vor allem das Nutzerverhalten. Für die „Wende im Kopf“ sind Experimentierräume der richtige Schritt. Nur unter Realbedingungen lernen wir, dafür die richtigen Stellschrauben – sei es intelligentes Be- und Entladen, autonomes Fahren, eRoller- und eMobil-Sharing, neue Mobilitätskonzepte, intelligente Tarifmodelle und vieles mehr – in der richtigen Kombination zu drehen.«

Robert Gantenhammer

MBA

»Die globale Mobilitätswende ist bereits im Gange und nimmt rasant an Schwung auf. Mobility as a Service wird zunehmend an Bedeutung gewinnen. Autonomen, vernetzten, elektrifizierten und geteilten Fahrzeugen gehört damit die Zukunft. Das Auto, so wie man es heute kennt, kann diese Anforderungen jedoch nur bedingt erfüllen. Somit müssen völlig neue Konzepte erdacht werden. Unternehmen im Automotive-Bereich müssen das forcieren und die Politik muss einen entsprechenden Rahmen dafür schaffen. Es entscheidet sich heute, ob Deutschland mit seinen Unternehmen auch morgen die Mobilität prägen wird, oder ob andere Länder und Konzerne die Zukunft der Fortbewegung gestalten werden.«

Hans-Jürgen Esch

Geschäftsführer Esch Projekt Berlin

»Die überfällige Mobilitätswende bringt nicht nur die nötige Elektrifizierung vorhandener automobiler Konzepte. Wichtige Elemente sind vor allem: Intelligente und einfach handhabbare Verbundlösungen, verbesserte Verkehrsinfrastruktur, autonome Fahrzeuge und – besonders wichtig – kompakte, citytaugliche eFahrzeuge. Experimentierräume müssen die nötigen Freiräume für die Beschleunigung dieser Mobilitätswende werden. Neue Konzepte, Dienste und Fahrzeuge können so einfacher, günstiger, schneller und praxisgerechter entwickelt werden. Die heute üblichen teuren und langwierigen Homologationszyklen z.B. für neue Fahrzeuge schließen bislang Entwicklungsbüros und kleine bzw. mittlere Firmen praktisch vom Markt aus und verhindern so dringend nötige Innovationen. Deswegen begrüße ich alle Initiativen und Maßnahmen die diese Experimentierräume rasch einzurichten helfen.«

Michael Tschakert

Mitglied der Geschäftsleitung PP:AGENDA

»Um die Bürgerinnen und Bürger im Land auf dem Weg zu einer Neuen Mobilität mitzunehmen sind partnerschaftliche Kooperationen und Handlungsspielräume zwischen verschiedensten Akteuren aus Wirtschaft, Politik und öffentlichen Institutionen mehr denn je notwendig. Um Deutschland zu einem Leitmarkt mit starken Leitanbietern zu machen, benötigen wir gesamtgesellschaftliche Maßnahmen, die alle gesellschaftlichen Gruppen mitnehmen und eine positive Stimmung im Land erzeugen. Dafür kann die Allianz für die Mobilitätswende sehr sinnvoll sein.«